
Unser Weg führte uns von Sarpi an der georgisch-türkischen Grenze immer am Schwarzen Meer entlang bis Ünye,

wobei wir noch einen schönen Platz an einer alten Kirche fanden. Die Jasons Kirche soll im 19. Jahrhundert von den damals dort lebenden Georgiern und Griechen erbaut worden sein.

Unser Ziel war nochmals Kappadokien.

Hier waren wir im Frühjahr schon,

doch die Landschaft ist so beeindruckend,

dass wir unbedingt nochmal hier her kommen mussten.

So wanderten wir entlang der Hoodoo - ähnlichen Gebilde

in einem wunderschönem Tal in der Nähe der Stadt Göreme.

In diesem Göreme gibt es zahllose Hotels, die zum Teil in die Felsen gebaut sind .

Und natürlich viele Souvenirshops, die zum Bummeln einladen.

Über Nacht standen wir wieder oberhalb

der Stadt, um den genialen Blick zu genießen.

Der Hauptgrund für diesen Platz war allerdings,

die früh am Morgen startenden Heißluftballons zu sehen.

Es ist ein unbeschreiblich schöner Anblick,

die vielleicht 100 Ballons vor Sonnenaufgang starten zu sehen.

Nachdem die Sonne aufgegangen war, hat sich dann Fred endlich aus dem Bett bemüht,

um das Spektakel zu genießen.

Da es in Kappadokien doch schon ziemlich kalt war,

fuhren wir weiter quer durch das Taurus-Gebirge

Richtung Mittelmeer.

Hier gab es wieder angenehme Temperaturen von über 20 Grad,

so dass wir die Tage am Meer genießen konnten.

Schöne Buchten und herrlich klares Wasser

laden immer wieder zum Baden ein.

Wir schauen uns noch die Stadt Silifke an,

und genießen immer wieder die zum Teil schon kitschigen Sonnenuntergänge.

Auch die Tiere genießen die angenehmen Temperaturen

und wir haben viel Zeit, sie zu beobachten.

In Tasucu buchen wir eine Fähre, die 23:30 starten sollte,

unser Auto verschwindet dann aber erst kurz nach 1:30 Uhr als vorletztes im Laderaum.
Mal sehen, wo es wieder ausgespuckt wird ...